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15.01.2005 - Bericht zur Nazikundgebung in Nürnberg
Geschrieben von: 23
Kategorie: Faschismus und Rassismus

Bericht zur Nazikundgebung in Nürnberg

40 Nazis
100 Antifas
über 100 Bullen

Um ca. 10:45 kamen am heutigen Samstag 25 Nazis vor die Lorenzkirche und wurden von den Bullen inter das bereitgestellte Tretgitter eskortiert um ca.11 Uhr waren sie so um die 40 Nazis.
Die ungefähr 100 Antifas vor Ort (davon 10 Antideutsche mit Israelfahnen und ihren üblichen Scheißsprüchen) protestierten lautstark gegen die FaschistInnen.
Die sog. Mahnwache war von der NPD, Bund Frankenland und Demokratie Direkt organisiert worden und richtete sich gegen israelische und us-amerikanische Kriegsverbrechen im nahen Osten; mit dem Motto versuchen sie sich als Teil der Anti-Kriegsbewegung darzustellen und können auch ihre antisemitische Ideologie verbreiten.
Natürlich wurden die Nazis von Bereitschafspolizei und den berühmten bayrischen Berufsschlägern des USKs geschützt.
Um ca. 11 Uhr wurde dem USK langweilig und sie zeigten Nationale Solidarität mit ihren Kameraden, also machten sie eine reine Provo- Aktion und versuchten mitten in die Antifa Gruppe reinlaufen, schubsten und Leuten ins Gesicht schlugen.
Vereinzelt kam es laut Aussagen von Antifas noch zu Konfrontationen mit Nazis die aber anscheinend nicht Handgreiflich wurden.
Außerdem gab es noch mehrere angriffe seitens des USKs .
Um 13 Uhr fuhren die Faschos dann mit der U-Bahn zum Hauptbahnhof wo sie in den 43 (Bus) umstiegen und abfuhren.
Dafür das die Nazimahnwache erst siet 2 Tagen bekannt ist und in der Zeitung nicht berichtet worden war, ist es ein Erfolg das die Nazis nicht ohne Protest Demonstrieren konnten; außerdem haben sie so gut wie keine Öffentlichkeit bekommen weil der Platz vor der Lorenzkirche von Antifas "belagert" war.

Für die Freiheit für das Leben, Nazis von der Straße fegen

www.schulstreik.org

Dieser Artikel wurde 5185 mal gelesen.
   
1. Quelle schulstreik.org
 
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Kommentare
Geschrieben von Günter Kursawe am 16.01.2005 um 00.28 Uhr:
>Anmerkung von Admin:
>Das Kommentar wurde gelösch!
>Grund: Nazi-Komentar
 

Geschrieben von Antifa am 16.01.2005 um 04.54 Uhr:
Der erste Kommentar ist Nazi-Dreck.

Aber who the fuck ist Günter Kursawe?

Aus IDGR:

Kursawe, Günter
Funktionär des "Nationalen Block" (NB), gegründet 1991, Verbot am 7. Juni 1993, Mitglied der NPD

Günter Kursawe war zusammen mit Wolfgang Heß und Kai Dalek Aktivist der Antikommunistischen Aktion, die als eine Vorfeld-Organisation der Gesinnungsgemeinschaft der neuen Front (GdnF) gilt. Als Spezialfeld der AA gilt die Rekrutierung von Skinheads und Hooligans zur Sicherung von Aufmärschen gegen linke Gruppen.

Er war auf der Adressenliste von Michael Kühnen aufgeführt, stand auf dem Verteiler des GdNF-Blattes Die Nationale Front und ist als Mitglied Nr. 200 der Deutschen Alternative (DA) genannt. Daneben ist Kursawe Abonnent der nationalrevolutionär orientierten Publikation "Der Funke" von Dieter Schütt und eifriger Leserbriefschreiber in der Jungen Freiheit, der "Deutschen Stimme", der "Deutschen National-Zeitung" und Nation & Europa.

Kursawe ist inzwischen Mitglied der NPD. Auf dem Landesparteitag der bayerischen NPD 2002 im niederbayerischen Salching wurde er erstmals in den Landesvorstand gewählt. Als Pressesprecher trat er unter anderem bei der NPD-Demonstration gegen den Irak-Krieg in Grafenwöhr auf, wo sich Europas größter US-Truppenübungsplatz befindet. Das Polizeiaufgebot war dabei größer als die Zahl der Demonstranten. Rund 120 Beamten sorgten für einen ruhigen Verlauf der Demonstration, für die die NPD gerade mal 90 Anhänger mobilisieren konnte, wie die Tageszeitung "Der Neue Tag" berichtete.
 

Geschrieben von msrg am 16.01.2005 um 10.06 Uhr:
Günter Kursawe ist Landespressesprecher der Bayerns.
 

Geschrieben von msrg am 16.01.2005 um 10.07 Uhr:
Wo ist die "NPD" hingekommen? ;-) Günter Kursawe ist Landespressesprecher der NPD Bayerns.
 

Geschrieben von Antiimp Aktion (AA) am 16.01.2005 um 13.18 Uhr:
Ergänzung zu Günter Kursawe

"Wenn wir gegen Imperialismus und Neoliberlismus sind, dann müssen wir nicht nur
den Widerstand im Irak unterstützen; wir müssen selbst zum Widerstand im Irak
werden." (Arundhati Roy, Mumbai 2004)

Der Genannte steht an vorderster Front gegen US-Imperialismus und für die
Freiheit der Völker. Er unterstützte die Kampagne "für das irakische
Volk im Widerstand". Der "Bushismus", die Synthese aus traditionellem, amerikanischen Isolationismus und neokonservativem Imperialismus, muß langfristig scheitern, aber noch ist es nicht soweit. Deshalb helft mit:

Spendet 10 Euro für den irakischen Widerstand !
Unterstützt den Kampf gegen die völkerrechtswidrige Besatzung

Unterstützer, die sich an der Kampagne beteiligen wollen, melden
sich bitte unter: aik@antiimperialista.org

Kontoverbindung:
Stichwort Irak
Kontoname: RKL
BIC OPSKATWW
IBAN AT646000000092125137
 

Geschrieben von Antifa am 16.01.2005 um 14.23 Uhr:
"Der Genannte steht an vorderster Front gegen US-Imperialismus und für die
Freiheit der Völker."

Bitte nächstes mal vortreten. ;-)
 

Geschrieben von k am 16.01.2005 um 18.39 Uhr:
Freiheit für den Irak!

Nationalisten, Besatzer, Folterknechte und religiöse Fanatiker raus!

Für den Kommunismus!
 

Geschrieben von Ex-Kommunist am 16.01.2005 um 22.17 Uhr:
Das "Ende der Ideologien" bezeichnet die historische Erschöpfung der großen mobilisierenden Berichte, die der Kommunismus, der Faschismus oder der Nationalsozialismus verkörpert haben. Das 20. Jahrhundert hat das Ende dieser Lehren eingeläutet, zu deren konkreten Auswirkungen die Genozide, Ethnozide und Massenmorde, die totalen Kriege zwischen den Nationen und die ständige Konkurrenz zwischen den Menschen, die ökologischen Katastrophen, das soziale Chaos, der Verlust aller bedeutsamen Bezugspunkte gehörten. Indem das materielle Wachstum die erlebte Welt zugunsten der instrumentellen Vernunft zerstörte, führte es zu einer noch nie dagewesenen geistigen Verarmung. Davon zeugen die Kommentare dieser Netzseite.
 

Geschrieben von jungewelt am 17.01.2005 um 18.27 Uhr:
junge Welt vom 17.01.2005

Auszug
Offener Brief

jW dokumentiert Schreiben zu einer in Berlin geplanten internationalen Irak-Konferenz

Zur Position der strikten Verteidigung des
Völkerrechts gehört die Feststellung, daß der Krieg der USA und ihrer Koalition der Mordwilligen gegen den Irak völkerrechtswidrig,
die Besatzung Terror und der Widerstand dagegen legitim ist. Selbst die Forderung nach Freiheit für Saddam Hussein ist keine Frage
von Sympathie oder Ablehnung und bedeutet nicht, daß er für nachgewiesene und in Komplizenschaft mit den USA begangene
Verbrechen nicht vor Gericht gestellt gehörte. Allerdings in einem freien und souveränen Irak, nicht unter Besatzung und deren
Marionetten. Es ist eine elementare Frage des Rechts: Aggressoren und Besatzern kann niemals erlaubt sein, »unerwünschte«
Staatschefs gefangenzunehmen und abzuurteilen, politische Gefangene unter einer Besatzung sind so illegal wie Krieg und Besatzung
selbst.

-----------------------
Adresse: http://www.jungewelt.de/2005/01-17/022.php
 

Geschrieben von Andreas Schmidt am 10.04.2006 um 12.51 Uhr:
Hab diesen "Thread" gelesen.
Mich würde interessieren, warum ihr den Kommentar vom Herrn Kursawe gelöscht habt?
Einfach hinschreiben wurde gelöscht: Grund Nazi Kommentar.
Also wenn dies eure Auffassung von Meinungsfreiheit und "Diskussion" ist, dann könnt ihr doch alle zu eurem "Baphomet" fahren und euch auf glühenden Kohlen setzen.

Eure "aktuellen" Ergebnisse sind auch mehr als 4 Jahre alt. Ihr schreibt genauso euren eigenen Dreck voneinander ab wie alle anderen.

Ihr kommt mir vor als ob euch eine Luftpumpe im Allerwetesten steckt und ihr nicht begreift, das ihr euren Mist immer mehr aufblast.

Vielen Dank, lang wirds ja hier nicht stehen.

 

 

 


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