Kategorien

Infotexte

Suchen

Login

design   design
 
12.10.2005 - Die Mission des Dalai Lama
Geschrieben von: 23
Kategorie: International

Die Mission des Dalai Lama
Über die Hintergründe des Lamaismus und der Free-Tibet-Bewegung
Der Dalai Lama genießt weltweit höchstes Ansehen; der von ihm vertretene Buddhismus wird mit absoluter Gewaltfreiheit und Toleranz, mit ökologischem Bewußtsein und einer in unendlichem Gleichmut gründenden Spiritualität in Verbindung gebracht; er gilt als Symbolfigur friedlichen Widerstandes gegen eine barbarische Unterdrückermacht.
Die Tatsachen sind anders: Der Dalai Lama, selbst keinesfalls demokratisch legitimiert, steht einer Exilregierung vor, die von keinem Land der Welt anerkannt ist; die chinesische Besetzung Tibets ist völkerrechtlich bis heute völlig ungeklärt und entspricht in keinem Punkt der exiltibetischen Propaganda. Auch die Geschichte Tibets unter der Herrschaft der Lamas entspricht nicht dem hierzulande kultivierten Mythos.
Der Dalai Lama steht als "Gottkönig" einem Religionssystem vor, das sich auszeichnet durch einen abstrusen Geister- und Dämonenkult, verbunden mit menschenunwürdigen Unterwerfungsritualen, durch eine reaktionäre Karma- und Wiedergeburtslehre, durch frauenverachtende tantrische Sexualpraktiken und systematischen Missbrauch kleiner Kinder.
Die Weisheiten des Dalai Lama entpuppen sich bei näherem Hinsehen als Plattitüden mit teilweise bedenklich rechtslastigem Einschlag. "Seine Heiligkeit" befürwortet die Prügel- und Todesstrafe, die indischen Atombombenversuche hält er für richtig. Er pflegt weltweit freundschaftliche Kontakte zu alten und neuen Nazis; der japanische Terrorist und Hitlerverehrer Shoko Asahara zählte jahrelang zu seinem engeren Freundeskreis.
Colin Goldner, klinischer Psychologe und Wissenschaftsjournalist, wirft einen Blick hinter die Fassade des ewig lächelnden "Gottkönigs".
Dieser Artikel wurde 6111 mal gelesen.
   
 
design   design


Kommentare

 

 


Name:
Mail: (optional)
Text:
CheckCode: ->
   

 

 

Szene-News