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20.12.2003 - Tod vor der Disko
Geschrieben von: anonymous
Kategorie: Faschismus und Rassismus

Grausames Ende eines Disko-Abends. Im Baden-Württembergischen Heidenheim starben in der vergangenen Nacht drei Jugendliche nach einer Messerstecherei.

Heidenheim - Der tödliche Streit vor der Disko "K2" in Heidenheim begann am Freitagabend gegen 23.30 Uhr. Dem ermittelnden Oberstaatsanwalt zufolge pöbelten sich die Jugendlichen wegen "relativer Nichtigkeiten" an, was vermutlich zu einer Rauferei geführt habe. Ohne Vorwarnung stach der Täter, ein 17-jähriger Schüler, mit einer 20 Zentimeter langen Klinge den drei Jugendlichen gezielt in die Herzgegend. Der Täter flüchtete zu Fuß. Die Polizei hatte später telefonischen Kontakt mit ihm.
Wie viele Stiche die Opfer erlitten, ist noch ungeklärt. "Die Opfer hatten keine Chance", so Oberstaatsanwalt Harald Stephan. Der Türsteher der Diskothek hatte die Tat beobachtet, aber offenbar nicht eingreifen können. Zwei der Opfer, ein 15-Jähriger und ein 16-Jähriger, starben noch am Tatort, ein 17-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen. Die Leichen der drei getöteten Spätaussiedler sollen obduziert werden. Der Täter stellte sich am Samstagmittag der Polizei.

Das Motiv des Täters, gegen den ein Richter Haftbefehl erließ, ist noch unklar. Einen rechtsradikalen Hintergrund schließen die Ermittler nach derzeitigem Ermittlungsstand aus. Stephan sagte, der 17-Jährige sei bereits wegen gefährlicher Körperverletzung am 3. Oktober der Polizei bekannt. Damals habe er jemanden mit einer Flasche geschlagen. Diese Straftat habe möglicherweise einen rechtsradikalen Hintergrund gehabt.

Vor der Diskothek wurden am Samstag Rosen zum Gedenken an die Opfer abgelegt. Bewohner von Heidenheim zeigten sich bestürzt und betroffen über das Verbrechen.

Quelle : http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,279360,00.html



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1. Quelle http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,279360,00.html
Bild 1: 1. Bild von Tod vor der Disko
 
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Kommentare
Geschrieben von 23 am 21.12.2003 um 20.31 Uhr:
Neonazi tötet drei Menschen in Heidenheim
von Alams - 20.12.2003 13:30

In Heidenheim kam es in der vergangenen Nacht vor einer Diskothek zu einem brutalen Dreifachmord. Der flüchtige Täter, der bereits am 3. Oktober bei einem brutalen Naziüberfall auf zwei Linke beteiligt war, tötete drei „Russland-Deutsche“ Spätaussiedler vor der Disko, die bereits am besagten Tag im Oktober der Tatort eines Übergriffs von Rechts war.

In Heidenheim kam es in der vergangenen Nacht vor einer Diskothek zu einem brutalen Dreifachmord. Der flüchtige Täter, der bereits am 3. Oktober bei einem brutalen Naziüberfall auf zwei Linke beteiligt war, tötete drei „Russland-Deutsche“ Spätaussiedler vor der Disko, die bereits am besagten Tag im Oktober der Tatort des Übergriffs von Rechts war.

Nach einer Pöbelei in der Diskothek selbst (die als alternativer Treffpunkt auch von vielen Punks und Linken besucht wird) wurden einige Personen der rechten Szene aus der Diskothek verwiesen – zu diesem Zeitpunkt war die Polizei bereits anwesend. Nachdem sich die Situation offenbar beruhigt hatte, kam es vor der Disko erneut zu Pöbeleien, in deren Verlauf der flüchtige Täter (als Neonazi bekannt) drei Personen im Alter von 15-17 Jahren mit gezielten Messerstichen erstochen hat.
Die Zusammenhänge zwischen dem faschistischen Übergriff vom 3. Oktober und der gestrigen Bluttat sind sowohl der Polizei als auch der Presse hinreichend bekannt. Dennoch geht die Polizei nicht von einem „rechtsradikalen Hintergrund“ aus.
Wir sind bestürzt, dass allen Warnungen zum Trotz, die Situation in Heidenheim so gravierend eskalieren konnte.


 

Geschrieben von 23 am 21.12.2003 um 20.33 Uhr:
Bundesweite Demo wg. Nazimorden in Heidenheim
von organisierter Antifa - 20.12.2003 19:08

Ein vorsätzlicher dreifacher Mord an drei Jugendlichen ist heute verübt worden! Wichtig ist es jetzt nicht zur Tagesordnung und zum Adventshopping überzugehen, sondern Nazimorde nicht als Normalität hinzunehmen. Die Gründe der Tat müssen vollständig aufgeklärt und veröffentlicht werden. Nur betroffen und betrübt zu sein reicht nicht.
Es muss eine breite und überregionale Demonstration in Heidenheim stattfinden.
Die direkt betroffenen und alle antifaschistischen, demokratischen und humanistischen Menschen und Gruppen aus Heidenheim und Umgebung sollen sofort bekannt geben das am Samstag den 27.12. um 14 Uhr eine grosse noch zu organisierende Demonstration ab Bahnhof Heidenheim stattfindet!


"Wenn die Russen heute kommen werden die abgestochen" so eine weinende Augenzeugin, gegenüber einem zdf Journalisten, äusserte sich der Täter vor der Tat.
Ein vorsätzlicher dreifacher Mord an drei Jugendlichen ist heute verübt worden!
Wichtig ist es jetzt nicht zur Tagesordnung und zum Adventshopping überzugehen, sondern Nazimorde nicht als Normalität hinzunehmen.
Inständig bitte ich vor allem die Menschen aus Heidenheim, Zeugen, ReporterInnen (auch Indy´s) und Antifa Rechercheteams jedoch zuallererst genau und schnell zu recherchieren was passiert ist, die Namen der Opfer, Beweise/Hinweise für die rechtsextreme Gesinnung des Täters sind am wichtigsten.
Zentraler Ansatz der Cops um eine rechtsextremes Motiv zu verneinen ist zu sagen: "Selbst wenn der Nazi ein Nazi ist und auch schon andere wegen seiner Gesinnung angegriffen hat, (wie der Täter am gleichen Tatort in Heidenheim am 3.10.) so kann er auch drei Russlanddeutsche angreifen ohne daß die Tat aufgrund seiner faschistoiden Gesinnung begangen hat. Deshalb also kein rechtsextremes Tatmotiv vorliegt. Danach fragen die meisten Presseheinis nämlich. Nur wenn der Täter gegenüber der Polizei auf seinem faschistischen Motiv besteht " was Erklärtermassen eine Strafverdopplung bedeuten würde" würde wegen Mordes ermittelt und ein rechtsextremes Tatmotiv käme in Betracht. Wichtig für die Statistik und das ansehen des Standortes Heidenheims und Deutschlands...
Wir sollten ihnen nicht die Darstellung der Ereignisse und die Deutungsmacht überlassen!
Das Weltbild /Menschenbild spielt ja bekanntlich immer eine Rolle. Ein Mensch der noch halbwegs alle "Tassen im Schrank" hat würde niemals mit einem 20 cm langen Messer (was er sowieso nur in der Küche oder beim Extremcampen benutzt) in eine Discothek mitnehmen um es drei Jugendlichen ins Herz zu stechen. So ein Mordanschlag kann nicht unvorbereitet und spontan erfolgt sein. Die extrem menschenverachtende Gesinnung eines solchen Täters kann nicht ausgeklammert werden.
Die Gründe der Tat müssen vollständig aufgeklärt und veröffentlicht werden.
Alle Menschen die solche Morde nicht kalt läst sind aufgerufen sofort und in den nächsten Tagen ihre Trauer und Ihre Wut zu zeigen. Nur wenn Neonazis und Ihre Taten entschieden geächtet und bekämpft werden kann Ihre Menschenverachtende Ideologie, die Grundlage für solche Taten ist zurückgedrängt werden.
Nur betroffen und betrübt zu sein reicht nicht.

Es muss eine breite und überregionale Demonstration in Heidenheim stattfinden!

Die direkt betroffenen und alle antifaschistischen, demokratischen und humanistischen Menschen und Gruppen aus Heidenheim und Umgebung sollen sofort bekannt geben das am Samstag den 27.12. um 14 Uhr eine grosse noch zu organisierende Demonstration ab Bahnhof Heidenheim stattfindet!

Überlassen wir nicht den tatenlosen Betroffenheitsrhetorikern die Öffentlichkeit!
Da es in Heidenheim ja leider z.Z. keine Antifa mehr gibt und um es nicht nur bei Apellen zu belassen biete ich den Veranstaltern meine pers. Hilfe in Organisatorischen fragen an.

Ich finde es absolut erschreckend das in Heidenheim (an der A7 in Baden-Württemberg nicht weit von Stuttgart)drei Jugendliche Menschen ermordet worden bin!


e-Mail:: mensch@antifa-nierstein.de ¦

Beide Kommentare Berichte von indy
 

Geschrieben von 23 am 21.12.2003 um 20.35 Uhr:
Faschistische Kontinuität in Heidenheim
von Aslam - 21.12.2003 16:52

Aufgrund der brutalen faschistischen Morde in der Heidenheimer Innenstadt, haben wir bisherige Presseartikel zusammengestellt und in einem Archiv gespeichert, um den Verlauf der zunehmenden Brutalität der Rechtsextremisten in Heidenheim zu verdeutlichen. Diese Artikel spiegeln nur einen kleinen Teil der gegenwärtigen Ereignisse in Heidenheim wieder.

Aufgrund der brutalen faschistischen Morde in der Heidenheimer Innenstadt, haben wir bisherige Presseartikel zusammengestellt und in einem Archiv gespeichert, um den Verlauf der zunehmenden Brutalität der Rechtsextremisten in Heidenheim zu verdeutlichen. Diese Artikel spiegeln nur einen kleinen Teil der gegenwärtigen Ereignisse in Heidenheim wieder. Sie zeigen zumindest, dass es im Verlauf der letzten Monate des öfteren zu rechtsextremistischen Übergriffen gekommen war. Sie zeigen jedoch nicht, dass die neofaschistischen Jungendgruppen schon mehrmals Morddrohungen gegenüber linken, ausländischen und sonst wie andersdenkenden Jugendlichen geäußert haben, die zwar oft zu Anzeigen, nie aber zu Verarbeitung der Anzeigen geführt hatten. Morddrohungen, die offenbar ernst gemeint waren wie wir jetzt alle wissen.
Die Polizei verharmloste die rechte Gewalt mit verdächtiger Kontinuität. Die ideologischen Hintergründe der Morde werden immer noch als „nichtige Streitereien“ betitelt, die ständigen Übergriffe von Rechts als „interner Konflikt zwischen Punks und Skinheads“ abgetan und die etlichen Morddrohungen als unrealistisch betrachtet.
Dabei sind Indizien der Tat eindeutig. Neonazis, denen der alternative Treffpunkt „K2“ bereits hinreichend als „linke Disko“ bekannt war, versuchten in regelmäßigen Abständen, einzelne Jugendliche vor der Diskothek abzufangen und zu verprügeln. Manchmal scheiterten diese Vorhaben, doch oft waren es jugendliche Punks, Alternative, Spätaussiedler oder Personen mit Rastafrisuren, die mit Verletzungen ins Klinikum eingeliefert werden mussten.
Die Neonazis und rechtsradikalen Skinheads aus Heidenheim, Ulm und Aalen suhlen sich durch die braun ideologisierte Kreisstadt Heidenheim, als wären ihnen keine Grenzen gesetzt. Sie feiern in Biergärten ihre Kameradschaftsabende (z.B. im „Scharfen Eck“), haben Kneipen unter ihre „Kontrolle“ genommen (z.B. „Wilhelms Höhe“) und provozieren an bekannten Punkertreffpunkten mit Hitlergrüßen (z.B. am Römerbrunnen).
Die zahlreichen Anzeigen von empörten Bürgern der Stadt wurden von der Polizei offenbar nicht zur Kenntnis genommen. Das ist eine fragwürdige Ordnungskraft, die ihre Autos z.T. noch nicht einmal mit lebensrettenden Erste-Hilfe-Koffern ausgestattet hat...
Es ist eine wahrlich fragwürdige Ordnungskraft, die Personalienkontrollen bei bekannten Neonazis durchführt, sie aber weder auf Waffen durchsucht, noch ihren provokanten Aufenthalt in Jugenddiskos hinterfragt.

Kurze Auszüge aus dem Archiv.

Erneut einem Opfer aufgelauert
Erneut kam es in der Nacht zum Freitag in Heidenheims Stadtmitte zu einer Keilerei, die für das Opfer im Klinikum endete. Nach Polizeiangaben hatten gegen 1.25 Uhr ungefähr zehn bis 15 bislang unbekannte Personen dem Opfer aufgelauert und auf ihn eingeschlagen, sodass der Angegriffene mehrere Platzwunden am Kopf erlitt. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Pauluskirche. - Zu einer weiteren Körperverletzung kam es gegen 2.35 Uhr in Mergelstetten, in deren Verlauf mehrere Personen verletzt wurden. Nach Angaben der Geschädigten hielten sie sich in der Carl-Schwenk-Straße auf, als plötzlich vier bis fünf Fahrzeuge heranfuhren, Personen ausstiegen und die Passanten verprügelten. Während der Fahndung konnte einer der PKW festgestellt werden.

Heidenheimer Zeitung , 4. Oktober 2003

Massenkeile in der Stadt
Es ist schon wieder eine Woche her, aber die Aufregung legt sich nur langsam: In der Nacht zum vorigen Freitag gab es in der Innenstadt eine Massen-Attacke, bei der ein junger Mann übel verprügelt wurde. Das Opfer wurde mit Platzwunden am Schädel ins Klinikum gebracht. Das Ganze scheint eher ideologisch motiviert zu sein: Das Opfer gehörte der lokalen Punk-Szene an, die Schläger sollen angeblich aus der rechten Szene sein. Zwischen Punks und "Alb-Nazis" brodelte es in jüngster Zeit häufiger, und es ist auch verschiedentlich zu "Platzkämpfen" gekommen, bei denen die jeweilige Überzahl die jeweilige Minderheit vertrieben hat. Die Keile vom Freitag jedoch (es gab in der Nacht gleich nochmal eine Schlägerei) gibt der Sache neue Schärfe, die Punks sind nun offenbar am Aufrüsten.

Neue Woche, 9. Oktober 2003

20.12.2003

HEIDENHEIM

Drei Jugendliche sterben durch Messerstiche
Rechtsextremer Hintergrund des Täters scheint wahrscheinlich

Am Samstag gegen 13 Uhr stellt sich der 17-jährige Leonhard S. der
Heidenheimer Kriminalpolizei, nach dem diese eine Stunde zuvor mit Bild
und Personenbeschreibung des flüchtigen Jugendlichen an die
Öffentlichkeit ging. Er hatte am Freitag um 23.30 Uhr drei Jugendliche
vor einer Heidenheimer Diskothek mit Messerstichen getötet.
Ein junger Mann mit Seitenscheitel, Nickelbrille und Hemd: Dieses Foto
händigt die Kriminalpolizei am späten Samstag Vormittag an Journalisten
aus. Gefahndet wird zu diesem Zeitpunkt nach Leonhard S., einem
17-jährigen Gymnasiasten aus dem Kreis Heidenheim, der in der Nacht drei
Jugendliche vor dem K 2 niedergestochen hat. Eine Stunde später hat er
sich gestellt, die Beklemmung weicht einer Fassungslosigkeit, die auch
anhält, als immer mehr Fakten bekannt werden. Für Heidenheim ist die
Tat, so der Kripo-Chef Bernd Ziehfreund, "beispiellos" und Beteiligte
wie Unbeteiligte sind gleichermaßen erschüttert. Die Opfer sind Viktor
(15), Waldemar (16) und Alex (17), drei russlanddeutsche Jugendliche,
die am Freitag mit ihrer Clique in der Stadt unterwegs waren, um zu
feiern. Die beiden Jüngeren waren Schüler, der 17-jährige im
Berufsvorbereitungsjahr.
"Völlig überraschend und unvermittelt" habe er die Waffe eingesetzt,
sagt Oberstaatsanwalt Harald Stephan. Ohne Vorwarnung, aber direkt auf
das Herz seiner Opfer zielend, genügen Leonhard S. ganz wenige
Messerstiche, um seine Gegner tödlich zu verletzen.
Zwei der Halbwüchsigen sterben auf dem Hinterhof des Clubs, neben dem
Stacheldrahtzaun des angrenzenden Gefängnisses, zwischen parkenden Autos
und hartgefrorenen Schneehaufen. Der 17-jährige Alex erliegt seinen
Verletzungen im Krankenhaus.
Der Staatsanwaltschaft ist der 17-jährige Leonard S., der offenbar aus
Berlin stammt und sich erst seit sechs Monaten in Heidenheim aufhielt,
bereits bekannt: Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren wegen
gefährlicher Körperverletzung. Am 3. Oktober hatte er genau vor der
gleichen Diskothek einem Punk aus dem Stammpublikum des Clubs eine
Flasche über den Kopf gezogen. In jener Nacht gab es
Auseinandersetzungen zwischen Punks und Neo-Nazis, bei der einmal die
eine, einmal die andere Gruppe die Oberhand hatte.
Diesen politischen Aspekt erkennt man beim dreifachen Mord nicht -
deshalb mag die Staatsanwaltschaft auch nur bei der Schlägerei im
Oktober einen rechtsradikalen Hintergrund erkennen.
Am Abend halten Jugendliche vor dem K 2, das vorerst geschlossen bleibt,
eine Mahnwache mit Kerzen ab. Eine stille Nacht, wie man sie sich nicht
vorgestellt hat in Heidenheim.

Ältere Pressetexte zu Antifa-Nachrichten aus Heidenheim:
www.lyrezirkel.de/antifa.html
 

Geschrieben von wolfgang am 27.12.2003 um 09.20 Uhr:
ja,biegt euch die wahrheit nur wieder so zurecht,wie ihr es braucht.warum sollte ein "neo-nazi" drei "russland-deutsche" töten?wo ist denn da der "rassistische" hintergrund?
 

Geschrieben von Jacky am 08.01.2004 um 17.06 Uhr:
@"Wolfgang":
Bist Du nicht des Lesens mächtig, oder glaubst Du Presse, Bullen und Zeugen der Mordtat sind von der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung zu ihren Aussagen gezwungen worden?
 

Geschrieben von PsYcO am 28.06.2005 um 21.14 Uhr:
:.SCHEIß-NAZIPACK.:
 

Geschrieben von Mike am 03.08.2009 um 23.45 Uhr:
Russen die meinen die müssen sich hier aufführen gehören weg"!!!!
 

 

 


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